Eine Sonderform der Federkernmatratze, bei der die Stahlfedern getrennt voneinander, tonnen- oder zylinderförmig gestaltet und in kleinen Textilsäckchen (den "Taschen") gehüllt sind. Diese einzelnen Taschenfedern sind nicht starr miteinander verbunden, sondern flexibel im Rahmen bzw. in der Abdeckung der Matratze befestigt. Dadurch können Sie bei Druckbelastung relativ unabhängig voneinander nachgeben, was eine größere Punktelastizität ergibt. Damit sich die Matratze möglichst optimal dem Körper anpassen kann, verwendet man unterschiedlich starke Federn; und so besitzen die Federn im Schwerpunktbereich eine höhere Tragkraft als z.B. im Schulterbereich. Damit die einzelnen Federn bei Berührung untereinander keine Geräusche abgeben können, sind sie in die Stoffsäckchen gehüllt
Wichtig ist bei diesem Matratzentyp aber auch das Feinpolster und der richtige Bezugstoff. Beide müssen den Druck des Körpers an den Kern weiterleiten. Darin liegen oft auch die größten Qualitäts- und Preisunterschiede. Insgesamt sind Taschenfederkernmatratzen etwas höher ( ca. 17 bis 24 cm) und schwerer als die anderen Matratzenvarianten.
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Hohe Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässigkeit
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Lange Lebensdauer
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Punkelastisches Liegeverhalten